Man lernt nie aus
Gerade
kleine bis mittelständische Handwerksunternehmen müssen in Zeiten
wachsender Konkurrenz darauf achten, ein optimales Kunden- und
Auftragsmanagement zu haben. Man nennt so etwas auch CRM.
Ein solches System kann Ihnen, wenn Sie beispielsweise die ganze
Woche als Maler unterwegs sind, eine Menge Stress und Arbeit
abnehmen.
Vielleicht sagen Sie sich jetzt, dass Sie schon so
lange einen Betrieb haben und mit Computern nicht so viel zu tun
haben. Wenn Sie sich jedoch einmal damit auseinandergesetzt haben,
wird es Ihnen wirklich viel abnehmen und Sie haben alle Aufträge,
potentielle Kunden, ausstehende Rechnungen und eingegangene Zahlungen
auf einen Blick unter Kontrolle. Ganz getreu dem Motto, dass man
bekanntlich ja nie auslernt, können auch Sie als langjähriger
Handwerker sich ein solches System zu nutze machen.
Überblicken
Sie auf einen Blick Anfragen, schicken Sie über die Software
automatisch die passenden Texte raus und vergeben Sie die
Kapazitäten, die Sie freigeben möchten. Auf diese Weise kann es
nicht passieren, dass Sie an einem Tag kaum hinterher kommen mit
Ihrer Arbeit als Maler,
an einem anderen Tag aber fast nur im Büro sitzen. Das CRM nimmt
Ihnen diese Arbeit ab und Sie können den Tag optimal strukturieren.
Ein solches CRM lernen Maler heutzutage schon in der
Berufsschule kennen - dabei geht es nicht allein um die reine
Terminverwaltung, sondern darum, Nutzen- und Gewinnanalysen und
Kundenbindungsaktionen aufzubauen. Sie sehen auf einen Blick, welche
Kunden für Sie als Handwerker gewinnbringend sind und zu welchen
Kunden Sie eine langfristige geschäftliche Bindung aufbauen möchten.
Auf diese Weise können Sie vertrauensfördernde Maßnahmen gezielt
einsetzen und so den Ertrag Ihres Betriebs noch steigern.
Dabei
erhält jeder Kundenkontakt einen Eintrag in das CRM - bestimmte
Aktionen können kommentiert und besonders hervorgehoben werden. So
sehen Sie als Handwerker auch ohne langes Arbeiten am Computer,
welche Aktion einen großen Nutzen hat und welche Aktionen Sie auch
in Zukunft fördern möchten.
Man lernt nie aus – Wir lernen ein Leben lang
Der Terminus „lernen“ wird zwar in erster Linie mit der Schulzeit in Verbindung gebracht, und doch beginnt der Lernprozess bereits am ersten Tage unserer Existenz und endet wohl mit dem letzten. Aus diesem Grunde kann man sagen, dass das Lernen nicht nur mit dem Aneignen von Wissen in Zusammenhang gebracht werden kann, sondern auch mit dem Leben per se. Ein altes Sprichwort besagt: „Wir lernen ein Leben lang“. Erfahrungen beeinflussen das Verhalten. Das Lernen kann sowohl auf bewusste als auf unbewusste Art und Weise erfolgen.
Leben ist Lernen.
Besonders im Säuglingsalter wird damit begonnen zu lernen. Lernprozesse können physischer oder psychischer Natur sein. Das Gehirn fungiert als Steuerungsorgan. Dies ist beispielsweise daran zu erkennen, dass Neugeborene sogar sehen lernen müssen. Die Nervenzellen sind nicht von Geburt an in der Lage auf Faktoren wie Licht und Schatten oder Punkte und Kreise zu reagieren. Ein kleines Kind wäre ohne Anreize bzw. Hilfe der Erwachsenen nicht fähig, sich alleine das Sitzen oder Gehen beizubringen. Und auch die Weltanschauung, die ein Mensch sich im Laufe der Zeit aneignet, hängt mit dem Lernen zusammen.
Aus diesem Grunde wird das Thema „Lernen“ auf der gesamten Erde sehr groß geschrieben. Doch auch Erwachsene werden in dieser Hinsicht nicht ausgenommen, ständig etwas Neues dazu zu lernen. So ist es bis ins Greisenalter hin nötig, sich neuen Bedingungen, die das Leben stellt, anzupassen. Krankheiten (z.B. ein Schlaganfall) können dazu führen, dass man vieles, das Jahrzehnte lang vollkommen selbstverständlich war, nochmals lernen muss.
Das Lernen ist wie ein Fluss, der von der Geburt bis hin zum Tode niemals versiegt. Wir wollen Sie dazu einladen, sich auf dieser Webseite weiter umzusehen, um mehr über das Thema Lernen zu erfahren: Schule und Bildung – unser aller Anliegen!
Lernen mit dem Smartphone
Unter Lehrern und Eltern ist im Allgemeinen eine gewisse Voreingenommenheit gegenüber Handys im Unterricht verbreitet. Diese Vorurteile mögen zwar teilweise begründet sein, da viele junge Leute gerne mal eine Runde spielen, während der Lehrer eine seiner langatmigen Reden schwingt, jedoch kann das Smartphone ebenso gut dem Lernerfolg der Schüler und Schülerinnen behilflich sein. Dank mobilem Internet können Fragen, die selbst der Lehrer oder die Lehrerin manchmal nicht beantworten kann, im Internet nachgeschlagen und beantwortet werden. Diese Funktion bietet einen Mehrwert für die ganz Klasse – sogar für die Lehrperson.
Weiterhin gibt es bestimmte Programme, die sog. „Apps“, welche viele verschiedene Aufgabenbereiche abdecken. So können geometrische Formen berechnet, geschichtliche Daten nachgeschlagen, Fachterminologien nachgesehen, Notizen zum Unterrichtsstoff gemacht oder selbst Audiokommentare abgespeichert werden. Insbesondere für den Fremdsprachenunterricht wären diese Funktionen ein Segen: Vokabeln könnten abgespeichert und abgefragt werden. Schwere Vokabeln bringen mehr, Leichtere weniger Punkte, was ein spielerisches Lernen mit einem gewissen Wetteifer verbindet, der den Schülerinnen und Schülern einen weiteren Ansporn zum Lernen gibt.
Da diese Form des Unterrichts sehr viel Selbstbeherrschung seitens der Unterrichteten fordert, wären diese Ansätze eher passend für ältere Jahrgänge. Jüngere Schüler würden eher den Spaßfaktor des Geräts sehen und Spiele spielen oder sich über ihr neustes Handyzubehör unterhalten. Im Endeffekt sind diese Alleskönner Segen und Fluch zugleich: Sie können betäuben und ablenken, aber sie können genau so den Schülern beim Lernen helfen oder wertvolle Informationen bereitstellen.